Schwunganalyse für iPhone und Android
Hundert Bälle.
Null Rückmeldung.
Visco ändert das. Handy hinstellen, ganz normal weiterschlagen. Nach ein paar Sekunden steht da, welcher Fehler dich gerade die meisten Schläge kostet. Und eine Übung dagegen.
Gerechnet wird auf deinem Handy. Die Videos bleiben da, wo sie sind.
- Ruhiger Kopf
- Seitliche Hüftbewegung
- Kniebeugung im Schwung

Der Treffmoment
Du siehst es nicht.
Deine Kamera schon. Sechzig Bilder pro Sekunde, und Visco misst in jedem einzelnen 33 Punkte an deinem Körper. Auch in denen, die zwischen zwei Wimpernschlägen liegen.
Pro Schwung
- 33erkannte Körperpunkte
- 21gemessene Werte
- 1Satz dazu, woran du arbeitest
- 0Videos verlassen für die Messung dein Handy
Vom letzten Ballkontakt bis zur fertigen Auswertung: vier bis neun Sekunden.
Ablauf
So läuft eine Session auf der Range.
KI-generiert01Filmen
Kein Startknopf
Handy aufs Stativ, zwei bis vier Meter hinter den Ball. Es gibt keinen Startknopf. Visco erkennt an der Geschwindigkeit deiner Hände, wann ein echter Schwung kommt. Probeschwünge lösen nichts aus.
KI-generiert02Messen
21 Werte, auf deinem Gerät
Die Erkennung läuft auf deinem Gerät, Bild für Bild. Daraus werden 21 Werte. Verglichen wird gegen das, was für den Schläger in deiner Hand normal ist.
KI-generiert03Verstehen
Höchstens zwei Baustellen
Zwei Karten. Was lief gut, und was ist als Nächstes dran. Nie mehr als zwei Sachen auf einmal, auch wenn mehr auffällt.
KI-generiert04Üben
Mit Begründung, nicht nur mit Namen
Zu jedem Fehler eine passende Übung, mit Begründung, warum ausgerechnet die. Beim nächsten Mal siehst du am Wert, ob sie gewirkt hat.
Die Messung
21 Werte. Und du verstehst jeden.
Andere Apps schreiben „Early Extension“ und „Shoulder Tilt“ hin. Wüsstest du, was das bedeutet, bräuchtest du die App nicht.
Beispielwerte. Deine sehen anders aus.
- Ruhiger Kopf2,1cm
- Vorbeuge halten31°
- Schulterdrehung78°
- Seitliche Schulterneigung36°
- Vorbeuge am Start34°
- Schulterneigung oben44°
- Vorderer Arm gestreckt166°
- Hinterer Ellenbogen61°
- Vorderes Handgelenk9°
- Bahn der Hände7°
- Armhaltung am Start12°
- Seitliche Hüftbewegung4,8cm
- Hüftdrehung41°
- Hüfte Richtung Ball3,2cm
- Kniebeugung im Schwung22°
- Kniebeugung am Start25°
- Halt des vorderen Fußes1,4cm
- Wann die Ferse abhebt68%
- Gewichtsverlagerung82%
- Schwung-Rhythmus3,1:1
- Hüfte vor Schulter48ms
Der Score
Ein Wert für den ganzen Schwung.
Der Score ist der Schnitt über alle Werte, die sich sauber messen ließen. Die 100 wirst du nie sehen. Das ist Absicht.
- Grundlagen0–39
- Aufbau40–59
- Solide60–74
- Stark75–89
- Tour90–100
Mehr als messen
Der Rest der App.
KI-generiertEin Coach, der sich erinnert
Zwei Sätze, keine Vermutung
Er kennt deine letzten Sessions, deine Werte und die Übungen, an denen du gerade arbeitest. Wie er erklärt, hängt an deinem Handicap — ein Anfänger hört andere Sätze als ein Einstelliger. Sein Wissen stammt aus einer geprüften Sammlung, und raten ist ihm verboten.
KI-generiertFreihändig
Weiter. Stopp.
Auf der Range willst du nicht ständig zum Handy zurücklaufen. Sag „weiter“ oder „stopp“. Und deinen Score bekommst du angesagt, ohne hinzusehen.
KI-generiert45 Übungen
Auch die Übung wird gemessen
Zu jedem der 21 Werte gibt es welche, und vorgeschlagen wird die Ursache statt des Symptoms. Bei vielen filmt die Kamera mit: Du erfährst, ob du die Übung richtig gemacht hast — nicht nur, dass du sie gemacht hast.
Wo es hakt, am Körper
Acht Bereiche
19 der 21 Werte sitzen an einer Stelle deines Körpers — und genau dort zeigt die App sie, vom Kopf bis zu den Füßen. Rhythmus und Reihenfolge bekommen keine Marke: Sie messen ein Verhältnis über die Zeit und gehören nirgendwohin. Und was die Kamera nicht gesehen hat, bleibt leer statt rot.
Werde ich besser?
Zwölf Wochen im Blick
Deine Kurve über Wochen, Bestwerte je Schläger, ein Netz über sechs Bereiche. Zwei Schwünge laufen nebeneinander, auch aus verschiedenen Sessions. Und am Monatsende erzählt dir die App den Monat, statt ihn noch einmal aufzulisten.
Dranbleiben
Punkte fürs Hingehen
Punkte gibt es fürs Hingehen, nicht fürs Gutsein — ein verrissener Schwung zählt genauso viel wie ein sauberer. Daraus wachsen sieben Ränge, von Platzreife bis Tour, und fünfzig Abzeichen. An jedem steht, wie viele andere es schon haben.
Clubhaus
Jede Golf-App teilt Scores.
Visco teilt Schwünge.
Das Video mit dem Skelett drauf. Den Score als Zahl, die man vergleichen kann. Und die Möglichkeit, dass dir jemand genau an der Stelle im Video sagt, was er sieht.
- Feed, Applaus, Kommentare
- Form-Check an der Videostelle
- Flights bis zu vier Personen
- Clubs mit Gruppen-Chat
- Wettbewerbe und Duelle
- Bestenliste an deinem Platz
- Kommt zum Start.
Grenzen
Was Visco nicht macht.
Eine schlechte Aufnahme darf keine selbstbewusste Zahl ergeben. War es zu dunkel, zu schräg oder zu kurz, sagt Visco das. Statt eine 68 zu erfinden, die du dann glaubst.
Keine Zahl ohne Grundlage
Reicht die Aufnahme nicht, bekommst du den Grund statt einen Score. Einzelne Werte, die sich nicht messen ließen, stehen als „nicht messbar“ da. Nie als Schätzung.
Nie mehr als zwei Baustellen
Auch wenn sechs Sachen auffallen. Wer sechs Korrekturen mit auf die Matte nimmt, macht am Ende keine einzige.
Keine Gradzahlen im Coach-Text
„Deine Schulter dreht 180 Grad, 10 zu wenig“ hilft niemandem beim nächsten Ball. Der Coach sagt dir, was du anders machen sollst, nicht was das Messgerät ausgespuckt hat.
Kein erfundenes Fachwissen
Was der Coach über Golf weiß, steht in einer kuratierten Sammlung aus TPI, PGA und geprüfter Biomechanik. Steht dort nichts, sagt er das.
Daten
Deine Videos bleiben bei dir.
Gerechnet wird auf dem Handy
Körpererkennung und Werte entstehen auf deinem Gerät. Zum Messen muss kein Video irgendwohin.
Hochladen entscheidest du
Der Schalter dafür ist der einzige in der App, der von Haus aus aus steht. Und der Server prüft ihn, nicht nur die App.
Aufnahmen löschen sich selbst
Schwungvideos bleiben sieben Tage auf dem Gerät. Danach räumt die App sie beim nächsten Start weg. Behalten heißt: du sicherst sie selbst oder markierst sie fürs Archiv.
Kein Bewegungsprofil
Beim Start einer Session schaut Visco einmal grob, wo du bist, ordnet den Platz zu und vergisst die Koordinate wieder. Gespeichert wird der Name.
Preis
Messen ist gratis. Bleibt gratis.
Die Messung ist der Kern der App, und den verkaufen wir nicht. Pro kostet später Geld und bringt Tiefe. Deine eigenen Daten bekommst du nie gegen Aufpreis zurück.
Gratis
- Alle 21 Werte, bei jedem Schwung
- Score und Ampel-Auswertung
- Jede Session gespeichert
- Verlauf der letzten 30 Tage
- Übungen mit Vorschlägen
- Clubhaus komplett: Feed, Flights, Clubs, Nachrichten
- Datenexport und Konto löschen
Pro
Alles aus Gratis, dazu:
- Coach-Chat
- Auswertung nach jeder Session
- Verlauf ab dem ersten Tag
- Zeitlupe und Einzelbild im Form-Check
- Vorher/Jetzt über 30 Tage hinaus
- Eigene Wettbewerbe anlegen
Was Pro kostet, sagen wir zum Start.
- Kein Countdown, keine künstliche Knappheit.
- Kündigen geht in zwei Taps.
- Der Datenexport bleibt immer kostenlos.
Über uns
Eine Stunde beim Pro kostet 80 bis 120 Euro. Dein Handy hat schon eine Kamera.
Visco entsteht in Deutschland. Die Idee dahinter ist unspektakulär: Was man braucht, um einen Golfschwung zu vermessen, steckt seit Jahren in jedem Telefon. Es war nur nie so verpackt, dass jemand mit Handicap 32 etwas damit anfangen konnte.
Wir trainieren keine eigene KI. Wir kombinieren, was es gibt. Die Körpererkennung kommt von Google, die Erklärung von einem Sprachmodell, und das Golfwissen aus einer kuratierten Sammlung, damit der Coach nichts erfindet.
Wir wollen nicht die meisten Zahlen zeigen. Wir wollen, dass du nach einer Stunde auf der Matte weißt, was du beim nächsten Mal anders machst.
- Genau
- Wir reden nur über Gemessenes.
- Verständlich
- Deutsch, per Du, ohne Fachjargon.
- Ruhig
- Lieber klarer als mehr.
Bevor du dich anmeldest
Die üblichen Fragen.
Was brauche ich außer meinem Handy?
Etwas, das es hält. Ein günstiges Stativ oder eine Klemme reicht völlig. Die Kamera steht zwei bis vier Meter hinter dem Ball auf der Ziellinie. Kein Sensor, kein Zusatzgerät, kein Abo für Hardware.
Bin ich zu schlecht dafür?
Eher andersrum. Je größer die Fehler, desto klarer misst man sie. Der Coach passt seine Sprache an dein Handicap an: weiter unten erklärt er jeden Begriff, weiter oben nennt er dir die Zahlen direkt. Ab Platzreife bist du dabei.
Funktioniert das auch für Linkshänder?
Ja. Die Händigkeit wird beim Einrichten abgefragt und zieht durch die ganze Auswertung. Ohne sie würde bei Linkshändern durchgehend die falsche Körperseite gemessen.
Reicht die Range, oder muss ich auf den Platz?
Die Range reicht. Auch das Netz oder die Abschlagbox im Winter. Gemessen wird dein Körper, nicht der Ball. Es braucht nur genug Licht und freie Sicht auf dich.
Landen meine Videos irgendwo im Internet?
Nicht von selbst. Die Auswertung passiert komplett auf deinem Gerät. Ein Video verlässt das Handy nur, wenn du es aktiv teilst, und der Schalter dafür steht von Haus aus aus.
Wie lange dauert eine Auswertung?
Vier bis neun Sekunden. In der Zeit kannst du weiterschlagen, die Kamera läuft durch und sammelt die nächsten Schwünge ein.
Ersetzt das meinen Pro?
Nein. Ein Pro sieht Dinge, die keine Kamera misst, und kann dich anfassen und in die richtige Position stellen. Visco ist für die Zeit dazwischen. Für den Dienstagabend auf der Range, an dem sonst niemand zuschaut.
Was ist Visco nicht?
Kein Launch-Monitor. Für Ballgeschwindigkeit, Spin und Carry brauchst du ein Radar, und das sind wir nicht. Auch kein medizinisches Gerät: Bei Schmerzen gehst du zum Arzt und nicht in eine App.
Wann kommt die App?
Sie läuft gerade auf echten Geräten im Test. Trag deine Adresse ein, und du bekommst genau eine Nachricht, sobald sie im Store steht.
Nächste Woche wieder Range.
Diesmal mit Rückmeldung.
Eine Mail, wenn Visco im Store steht. Danach hörst du nichts mehr von uns.
- App Storebald
- Google Playbald